Behandlung mit Jugendlichen

13 – 18 Jahre

Zwischen Kindheit und Erwachsensein liegt eine der bewegtesten Zeiten unseres Lebens: die Pubertät. Erwachsenwerden kann aufregend sein, ist aber nicht immer einfach. Auf der Suche nach der eigenen Identität und den dazu passenden Werten wird Altes hinterfragt und Neues ausprobiert.

Dabei tauchen manchmal Sorgen und Fragen auf, die mit Eltern oder anderen nahen Bezugspersonen nicht besprochen werden wollen. Anliegen jeglicher Art finden bei mir ein offenes Ohr und einen Mund, der dicht hält.

Schwerpunkte

  • Trauer/Liebeskummer
  • Tod/Sterben
  • Krebserkrankungen
  • Trennung/Scheidung
  • Mobbing
  • Ängste/Panik
  • Depression
  • Psychosomatik
  • Essstörungen
  • Autismus
  • Persönlichkeitsentwicklung
  • Selbstwert
  • Gefühlsregulation
  • Soziale Unsicherheit
  • Soziale Kompetenz

Ablauf

  • Erstkontakt

    In einem telefonischen Erstgespräch klären wir, ob ich Ihr Kind in seinem Anliegen unterstützen kann. Danach wird ein Termin für ein persönliches Gespräch vereinbart.

  • Kennenlernen

    Ein erstes persönliches Gespräch dient dem gegenseitigen Kennenlernen. Damit sowohl Sie als auch Ihr Kind sich ein Bild von meiner Arbeit machen können, ist es wichtig, dass Sie gemeinsam zu diesem Termin kommen. Wir nehmen uns 100 Minuten Zeit, das Anliegen Ihres Kindes und seine Erwartungen an die Behandlung zu besprechen. Zudem stelle ich Ihnen einige Fragen zur Entwicklungsgeschichte, zum sozialen Umfeld und zur Persönlichkeit Ihres Kindes. Dies ermöglicht es, die Behandlung maßgeschneidert an die individuellen Bedürfnisse Ihres Kindes anzupassen. Nach diesem Termin nehmen Sie sich Zeit, mit Ihrem Kind zu klären, ob es die Behandlung bei mir beginnen möchte.

  • Klinisch-psychologische Behandlung

    Die Dauer der Behandlung richtet sich nach der vorliegenden Symptomatik, den individuellen Behandlungsthemen und dem Verlauf der Behandlung. Je nachdem können bereits einige wenige Sitzungen ausreichen oder eine längerfristige Begleitung erforderlich sein. In der Regel finden Termine wöchentlich oder zweiwöchentlich statt. Nach Absprache können auch größere Abstände zwischen den Sitzungen vereinbart werden.

  • Einbezug von Bezugspersonen

    Das Erlangen von Autonomie ist ein wichtiger Entwicklungsschritt in der Pubertät. Dies hat oftmals zur Folge, dass manche Themen nicht mit den Eltern, sondern eher mit Freund:innen oder Personen außerhalb des familiären Umfelds besprochen werden. Um einen vertraulichen Rahmen in der Behandlung zu schaffen, wird es dementsprechend den jungen Klient:innen überlassen, nahe Bezugspersonen in die Sitzungen einzuladen.

  • Abschluss der Behandlung

    Sind die Behandlungsziele erreicht und besteht kein Bedarf an der Fortsetzung der Behandlung, wird die Beendigung dieser im Idealfall mindestens zwei Wochen im Voraus vereinbart. Auf diese Weise hat ihr Kind genügend Zeit, offene Themen abzuschließen und sich zu verabschieden. Selbstverständlich kann die Behandlung zu jedem Zeitpunkt von Ihnen beendet werden. Um einen runden Abschluss der Behandlung zu gewährleisten, wird in jedem Fall zu einem Abschlusstermin geraten.